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Diplomarbeit

Entwicklung eines modular aufgebauten Fahrzeugkonzeptes zur Langzeitnutzung unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer vergleichenden Sachbilanz-Studie

Tim 01 201207Herr Tim Salatzki lebt in Hennigsdorf bei Berlin und absolvierte im Dezember 2008 seine Diplomarbeit für sein Studium der Fahrzeugtechnik an der HTW Berlin. Das von uns ausgeschriebene Thema seiner Arbeit: „Entwicklung eines modular aufgebauten Fahrzeugkonzeptes zur Langzeitnutzung unter Berücksichtigung der Ergebnisse einer vergleichenden Sachbilanz-Studie". Im Wesentlichen hat Herr Salatzki hier zwei Autofahrer, bzw. die durch deren Fahrzeuge verursachte Umweltbelastung verglichen. Ein Autofahrer, der seit 1972 Jahren einen Citroën DS bis heute als Hauptauto fährt und einen Autofahrer, der seit 1972 regelmäßig einen Neuwagen gekauft hat. Dabei wird die Nachhaltigkeit, also die gesamte Umweltbelastung beider Fahrzeuggebräuche verglichen und aus dem Ergebnis ein neues Fahrzeugkonzept entwickelt. Dieses Konzept vereint die Vorteile der umweltverträglicheren Abgase neuer Fahrzeuge mit der Schonung der Ressourcen durch das Wiederaufarbeiten alter Fahrzeugbauteile, also wie man es beim Restaurieren von Oldtimern macht. Die Diplomarbeit wurde betreut von Prof. Dr.-Ing. Werner Stedtnitz von der HTW und unserem Geschäftsführer Dipl.-Ing. Roland Kayser, als Lehrbeauftragter der HTW.

Zusammenfassend lässt sich für uns Liebhaber historischen Blechs sagen, dass Oldtimer zu Unrecht manchmal als „Stinker" verunglimpft werden. In der Gesamtumweltbilanz dieses Vergleichs schneidet der Oldtimer zwar etwas schlechter ab, als der regelmäßige Kauf eines Neuwagens, aber die Differenz ist erstaunlich klein. So klein, dass das Ergebnis bei der Untersuchung anderer Fahrzeugtypen durchaus zu Lasten der Neuwagen ausfallen könnte. Vor allem aber zeigt die Untersuchung, dass der Erhalt von Altfahrzeugen durch den Einbau von Katalysatoren aus umweltpolitischen Gründen sinnvoll ist! Da Oldtimer aber mit der Schlüsselnummer 98 in den Fahrzeugpapieren registriert werden und diese Nummer nichts über das Abgasverhalten aussagt, wäre es an der Zeit der Politik, hier Strukturen zu schaffen, die eine Abgasentgiftung von Oldtimern zulassen! Wenn man nämlich bisher einen Katalysator in einem Oldtimer zertifizieren lässt, so verliert man die Schlüsselnummer 98 und somit das H-Kennzeichen was den Oldtimer als historisches Kulturgut registriert. Einen Katalysator in einen Oldtimer einzubauen ist also derzeit gesetzlich gar nicht vorgesehen und das kann es ja wohl nicht sein!

Wenn Sie möchten können Sie sich die Diplomarbeit hier herunter laden und in Ruhe durchlesen.

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